Psychosomatisch vs. Somatopsychisch

Was war zuerst da? 

Das Bild des Patienten hat sich in den letzten Jahren sehr stark verändert. Früher erhielt ein Patient für jedes einzelne Krankheitsbild das passende Heilmittel. Jedoch hat heutzutage fast jeder Patient vermehrt irgendwelche Beschwerden, die in unterschiedlichen Bereichen liegen. Es ist nicht unüblich, dass ein Patient wegen Magen-Darm-Problemen den Arzt aufsucht und noch ganz nebenbei über Herzrasen, Kopf- und Knieschmerzen klagt und dazu noch diverse Allergien und Unverträglichkeiten anspricht. Bei so vielen Symptomen zeitgleich, kann der Arzt nicht mit Sicherheit sagen worin die Ursache der Beschwerden liegt und auf was es sich alles im Körper auswirkt. Die richtige Behandlung wird zunehmend komplizierter und viele Therapien schlagen einfach nicht mehr an. 

Dabei haben sich nicht nur die Krankheitsbilder verändert, sondern es entstehen zunehmend völlig neue Erkrankungen, die zusätzlich zu den verschiedenen Zivilisationskrankheiten aufreihen und einen chronischen Verlauf nehmen. Immer öfter werden unbekannte Formen als neue Krankheitsbilder wissenschaftlich anerkannt. Und heutzutage hat so ziemlich jeder, selbst Kinder, eine Diagnose in der Krankenakte stehen. Da ist es doch allzu verständlich, wenn der Arzt bei mehreren fehlgeschlagenen Therapien nicht mehr weiter weiß und letztendlich die Psyche als mögliche Ursache aller Symptome sieht. Denn es bleibt ja nichts anderes mehr übrig und Ärzte sind auch nur Menschen. Selbst die besten Wissenschaftler können die im Körper stattfindenden Prozesse nur zu einem kleinen Bruchteil verstehen und analysieren. 

Aus der Sicht der Evolution hat sich unser Leben rapide verändert. So schnell, dass der Körper nicht mehr richtig nachkommt und dann dicht macht. Wir erleben selbst tagtäglich eine Zunahme in allen Bereichen. Ständig werden wir von Eindrücken mit rasender Geschwindigkeit überflutet, müssen stets aufmerksam und konzentriert sein. Bei den meisten Menschen vor allem auf der Arbeit. Kaum ist eine Aufgabe erledigt, folgen prompt zehn weitere. Selbst bei einfachen Entscheidungsfragen beim Einkaufen oder Freizeitgestaltung sind wir oftmals wegen der Vielfalt überfordert. Nun sind selbst die Lebensmittel und unsere Umgebung noch zusätzlich überflutet von Schadstoffen, die unseren Körper zusätzlich dauerhaft belasten. Da ist es doch nicht verwunderlich, dass unser Organismus früher oder später nicht mehr gegen all diese physischen und psychischen Reizen standhalten kann und anfängt mit Überempfindlichkeit zu reagieren. Natürlich reagieren manche Menschen deutlich schneller als viele andere. Die Erforschung der Hypersensibilität rückt hierbei auch immer weiter in den Vordergrund. Hierbei verfügen diejenigen über ein ausgeprägtes Nervensystem mit komplexeren Verknüpfungen. 

Bei einer Reizüberflutung wird häufig eine Kettenreaktion ausgelöst. So kann der Körper diese verschachtelten Reize als Stress empfinden, dass sich langfristig in eine Depression entwickeln kann. In diesem Zustand ist der Körper völlig erschöpft und benötigt zur Erholung Ruhe. Nur lässt dies unser Lebensstil oft nicht zu und wir ignorieren diese Zustände und machen weiter bis einzelne oder mehrere Organe mit ihrer Leistung ausgeschöpft sind und sogar versagen. In der heutigen Zeit ist Burnout kein Fremdwort mehr. Hierbei ist die Ursache der Erkrankung psychisch und zieht den Körper (Körper) in Mitleidenschaft. Somit handelt es sich um eine psychosomatische Erkrankung. Umgekehrt kann es auch sein, dass unser Organismus durch fehlgeleitete Prozesse im Körper Beschwerden verursacht, bei dem sich unsere Lebensqualität verringert und dies einen ziemlich stressen kann und so dauerhaft in eine Depression führen kann. Somit zieht eine körperliche, also somatische, Erkrankung psychische Auswirkungen mit sich. Dies sind dann somatopsychische Erkrankungen. So kann auch die Ursache in einem Trauma physisch, somatisch, oder psychisch liegen und kann physische, somatische, oder psychische Auswirkungen haben. 

Unsere Vitalität, demnach unser gesunder Organismus, ist mit beiden Bereichen stark miteinander verbunden und unzertrennlich – nämlich der Körper und die Psyche. Beides befindet sich in einer empfindlichen Balance. Leidet das Eine, so leidet das Andere. Leidet das Eine mehr, so leidet das Andere umso mehr. Damit es nicht zu vermehrten Symptomen und Kettenreaktionen führt, zeigt sich unsere Körper sehr erkenntlich dafür, wenn wir uns einen Augenblick lang unseren Körper bewusst wahrnehmen und auch hinhören was er zu sagen hat. Sind wir erschöpft, so gönnen wir uns kurz Ruhe und achten auf erste Warnsignale, damit Körper und Seele sich im Einklang befinden können und eine ausgeglichene Balance in uns herrschen kann. 


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